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Netzwerk "BÜRGER für BÄUME"

Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume (G.Eich)

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Im TROG liegt die LÖSUNG,
bzw. in vorbereitenden Maßnahmen zur späteren Tieferlegung der Straße
unter Aufrechterhaltung des KVB- Betriebes. Sie sind die einzig vernünftige
und finanzierbare Lösung, um langfristig den 6- streifigen Ausbau zu verhindern.

Zwischenzeitlich sollte es mal wieder bei der planfestgestellten Variante, niveaugleiche !!
Querung, 4- spurige Straße, "BÜSTRA" zur Steuerung
der Querung bleiben.
Ob tätsächlich auf eine BÜSTRA zu Gunsten einer Verkehrssignalanlage verzichtet
werden kann, ist immer noch nicht abschließend entschieden.
Die Unterbrechungszeiten
für den Verkehr werden sich gegenüber der Querung am Ubierring verdreifachen.

Diese Umstände
werden mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit doch noch
zum
6- streifigen Ausbau führen, wenn vorbereitende Maßnahmen zur späteren
Tieferlegung der Straße jetzt nicht beschlossen und schnellstmöglich beauftragt werden.
 
Ein wesentliches Ziel ist erreicht !!
Der Rat der Stadt Köln hat vorbereitende Maßnahmen beschlossen !!
Jetzt geht es mal wieder um Details, erneut sind Übertreibungen zu verhindern.


Das Netzwerk BÜRGER für BÄUME favorisiert eine niveauungleiche Querung
zur Lösung des Problems an der Rheinuferstrasse.

Sie sollte ausgeführt werden als sogenannte Troglösung, möglichst kurz, möglichst schmal.
Also keine aufwendige Tunnellösung mit 2 Tunnelröhren und Tunneldecke, sondern
streng ausgerichtet auf die Lösung des erwarteten Verkehrsproblems im
Ausgleich der
berechtigten Interessen von Anwohnern, Verkehrsteilnehmern und des Baumschutzes.
Die Aufweitung der Rheinuferstrasse auf 6 Spuren im betroffenen Bereich und die damit
verbundene Fällung von bis zu 180 Bäumen darf keine Alternative sein. Der Ausbau
auf 6 Spuren war bis zum 30.6.2009 Beschlusslage des Rates der Stadt Köln.
Ein neuer Ratsbeschluss machte diesen Ausbau vorrübergehend  unwahrscheinlich,
statt dessen sollen Tunnelvarianten neu geprüft werden. Unterschiedliche Lösungsansätze
führen zu unterschiedlichen Auswirkungen auf Baumbestand und Kosten.
Zwischenzeitlich wurde auch die Verlängerung des U- Bahntunnels erneut untersucht.
Sie ist vom Tisch ! Die Verwaltung verweigert sich der Planung und Kostenschätzung einer
"wirklichen" Minimalvariante unter Verzicht auf die brückennahen U- Turns.
 
Nun gilt es, wie immer in Köln, für eine vernünftige Lösung im Ausgleich
berechtigter Interessen zu streiten, aber "Kölner Übertreibungen" zu verhindern.
Das gilt auch für die neue Lage nach Ratsbeschluss für vorbereitende Maßnahmen.

 

CAD- Skizzen von Joachim Weber

Wir fordern eine ernsthafte Diskussion über eine Minimalvariante, bei der nördlich und südlich der Brücke insgesamt 50 Bäume betroffen wären, wovon sich 20 vom Mittelstreifen Süd durch Grossbaumverpflanzung auf den Mittelstreifen Nord umsetzen ließen. Wir streiten für den Grundsatz:
Bäume und Verkehr schliessen sich nicht aus. Eine Lösung im Interessenausgleich ist möglich.

Hier sehen Sie Bilder aus einer Computeranimation von Alexander Hollmer. Diese Animation soll verdeutlichen, dass die Behauptung, eine Troglösung an dieser Stelle sei "Stadtzerstörung", grober Unfug ist. Wichtig ist, dass die Bilder ausschließlich einen Eindruck vermitteln sollen, aber nicht maßstabgetreu die tatsächlichen Verhältnisse wiedergeben. 
 




Hintergrundinformationen auf  www.kein-kahlschlag.de
Bilder aus der Animation von Alexander Hollmer