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Netzwerk "BÜRGER für BÄUME"

Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume (G.Eich)

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Diese Seite wird in der alten Form nicht wieder hergestellt 

Wir werden hier Bilder des RPP ( Rodenkirchener Pappelpark ) zusammenstellen und seine Entwicklung dokumentieren.
Gegenwärtig gibt es eine ähnlich gelagerte Problematik in Konstanz am Bodensee. Wir stehen in diesem Fall mit dem
BUND Konstanz und einer lokalen Initiative in Kontakt und im Erfahrungsaustausch. Diesem Ziel soll diese Seite in Zukunft
dienen. Es gibt auch Parallelen zum Umbau der gestalteten Landschaft an der Groov. Hierüber berichtet regelmäßig
"Baumschutz in Köln". Im Zuge der seinerzeit beschlossenen Maßnahmen wird es 2015 auch an der Groov weitergehen.

In der Hochwasserphase nach dem Jahreswechsel 2011/2012 war der Pappelpark überflutet.

Das ist nichts besonderes und kommt immer wieder vor. In dieser Überflutungsphase stürzte

eine Pappel um. Hierzu gibt einen sachlichen Artikel von Frau Süsser im KSTA: 

KSTA-20120124-Suesser_0003.pdf

und einen haarsträubend dummen und unsachlichen Kommentar von Frau Meyer: 

KSTA-20120124-ClaudiaMeyer.pdf

Mit dem Kommentar von Frau Meyer werden wir uns an dieser Stelle noch auseinandersetzen.

Nicht ein "Gärtner braucht eine scharfe Axt", sondern eine "Journalistin braucht einen scharfen Verstand"



 
Hier lagerte vorrübergehend der Nachwuchs für den Rodenkirchener Pappelpark.
Schwarzpappeln, mittlerweile gepflanzt. 
Der Rodenkirchener Pappelpark hat eine Zukunft.
Er ist und bleibt gestaltete Landschaft aus der Zeit nach dem Krieg.
Wir danken denjenigen, die ihn seinerzeit in die Erde ( auf die Beine ) gestellt haben.   
 
 
Lesen Sie hier die ursprüngliche Position der Bürgerinitiative zum
Rodenkirchener Pappelpark. Wir freuen uns, dass das Grünflächenamt der
Stadt Köln mit den aktuellen Maßnahmen der Feststellung, man müsse dem
Unwesen, das es treibt, Einhalt gebieten, keine neue Nahrung gegeben hat.  

Das bisher erfreuliche Ergebnis
(Bilder werden noch eingefügt)


Der Rodenkirchener Pappelpark hat eine Zukunft, zum Wohle des Kölner Südens,

aber die ursprünglich erwarteten Schwierigkeiten sind nicht vom Tisch.