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Netzwerk "BÜRGER für BÄUME"

Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume (G.Eich)

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Dömchen hinter Schramma- Schachteln      
                                                                                                              auch bekannt als "Kranhäuser"


                                                                                                        Ausschniitt aus einem Wahlplakat der CDU Köln

 
Wird das das Köln, das Kölnerinnen und Kölner wollen ?
Verdrängen sterile Großprojekte den alten städtischen Baumbestand ?

Lesen Sie hier den interessanten Abschlussbericht des Projektes "Klimawandelgerechte Metropole Köln"
des Landesamtes für Natur, Umwelt-und Verbraucherschutz, NRW  ( LANUV )
Wir verweisen insbesondere auf die Passagen, die sich mit der Bedeutung von Bäumen und Parks für 
diese Großstadt befassen. Bäume und Parks haben eine positive Schlüsselrolle im Kölner Klimawandel.
Hier ein Zitat aus dem Bericht: 
"Im öffentlichen Raum könnte zum Beispiel für Platzgestaltungen per Ratsbeschluss verbindlich vorgeschrieben
werden, dass ein bestimmter Prozentanteil der Platzfläche durch Baumpflanzungen oder Verschattungselemente
vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen ist. Ebenso sollten besonders die Geschäftsstraßen in den Zentren der Vororte im Rahmen von Umgestaltungsmaßnahmen verstärkt als baumbestandene Boulevards ausgeführt werden".

Zum Thema Bürgerbeteiligung bei städtebaulichen Projekten verlinken wir zur "steg" und 
verweisen auf den Beitrag "Beteiligung in der integrierten Stadtentwicklung" von Anne Haars.
Der Beitrag steht auch hier zu Lektüre oder Download bereit:  
Er enthält aus unserer Sicht die wesentlichen Elemente der aktuellen Diskussion um Bürgerbeteiligung.


 
Platane von 1927 des Adolf Abel- Parks                                                 Ein Projekt der Regionale 2010 

Wir fordern ein klares Bekenntnis zum stadtbildprägenden Baumbestand
und zur Baumschutzsatzung der Stadt Köln. 
 
Weitere Informationen der GartenAmtsLeiterKonferenz zum Baumschutz in anderen Städten

Uns wurde das Gerücht zugetragen, dass sich die Kölner Dezernentin für Finanzen, Frau Gabriele Klug, 
dahingehend geäußert hätte, die finanziellen Aufwendungen der Stadt zur Kontrolle und / oder Pflege 
des städtischen Baumbestandes seien zu hoch. Wir wollten das nicht glauben und haben per Mail am 
4.1.2012 nachgefragt. Nach 2 Tagen erhielten wir Antwort:
 
Frau Christiane Rennert, die persönliche Referentin der Stadtkämmerin teilt uns mit:
Wir zitieren: "Frau Klug hat sich in der von Ihnen wiedergegebenen Weise nicht geäußert,
d.h. an dem Gerücht, dass Sie gehört haben, ist nichts dran."
 
Wir bedanken uns für diese eindeutige Klarstellung und werden weiter dafür eintreten,
dass der Baumschutz in Köln nicht unter die Räder der städtischen Finanzen kommt.

Offener Brief an Oberbürgermeister Jürgen Roters zum Thema Kölner Naturdenkmale


Wir erinnern an den April 1997, aus guten Gründen

Damals forderten die Kölner Grünen Baumkommissionen für Köln.  Zuviel Grün in Köln ??
Der damalige Vorstoß war gut begründet. Die Kölner Grünen haben sich in 2010 erneut als Baumschutzpartei
definiert, die Neuauflage der Forderung steht allerdings immer noch aus. Über Detalis kann man streiten, 
aber der grundsätzliche Ansatz war und ist richtig. Immer dann, wenn städtische Dienststellen Auftraggeber 
von Fällungen 
sind, gibt es keine Beteiligung des Sachgebiets Baumschutz der 
Unteren Landschaftsbehörde. 
Wozu führt das ?



In diesem Fall in Köln Porz hat das Sportamt der Stadt Köln nicht etwa Sport betrieben, sondern
Baumfällungen mit der Begründung der Verkehrssicherungspflicht. Zwei alte Kastanien werden nach der 
Feststellung von Morschungen im Kronenbereich schlicht gefällt. Ohne Pressemitteilung und ohne 
weitergehende Untersuchungen über das Ausmaß eines eventuellen Risikos. Da das Sportamt 
hier grundstücksverwaltende Dienststelle ist, werden weder Fachleute der Unteren Landschaftsbehörde 
noch des 
Grünflächenamtes beteiligt, sondern freilaufende Gartenbaumeister entscheiden als 
Baumkontrolleure des Sportamtes nach eigenem Ermessen und werden der Bedeutung das alten 
städtischen 
Baumbestandes nicht gerecht. Diesem Treiben, das nicht dem "Stand der Technik" und nicht
vernünftigen Grundsätzen des Baumschutzes entspricht, muss ein Ende gesetzt werden durch eine 
organisatorische 
Änderung innerhalb der Verwaltung. Städtischer Baumbestand gehört ausschließlich in 
die Hände der 
Unteren Landschaftsbehörde und des Grünflächenamtes !!

Diesem unkontrolliertem Treiben müssen auch die Bezirksvertretungen Einhalt gebieten.
Hier können Baumkommissionen auf Bezirksebene eine praxisgerechte Lösung sein.

Hier gelangen Sie zum Landschaftsplan der Stadt Köln
und hier zu "Naturgebieten" in Köln

Trotz alledem ist Köln eine grüne Stadt  Kölner Parks
Dieser Status ist zu bewahren und behutsam weiter zu entwickeln
Die Parks und Grünflächen sind vor Begehrlichkeiten jedweder Art zu schützen
Eindeutige Forderung aus dem Kölner Bürgerhaushalt 2008 / 2009
Hände weg vom Kölner Grün